MOOOOOOVE … Jetzt kommt Bewegung in die Möbel

On 17. August 2012 by Detlef Rochow

MAB MOVE Verwandlung

Foto: MAB Möbelfabrik Betschart AG. MOVE: dieses Sideboard passt sich jedem Raum an

Drei Bilder zeigen das Prinzip: Ein Sideboard mit 4 Türen wird durch einfaches Auseinanderziehen zu einem doppelt so langen Möbelstück mit zwei offenen Fachsystemen. Dieses MOVE System wurde von der Schweizer Möbelfabrik Betschart Ende Oktober letzten Jahres vorgestellt – und entwickelt sich seither zum Renner.

Der MOVE passt sich jedem Raum an, weil die Zwischenteile individuell dem vorhandenen Platz entsprechend zentimeterweise ausgezogen werden kann. Hoch, niedrig, in verschiedenen Unterteilungen, weiß lackiert, dunkel furniert – es gibt das Move-System in vielen Varianten.

MAB MOVE Verwandlung 2

Foto: MAB Möbelfabrik Betschart AG. Ob frei im Raum oder als Sideboard – das MOVE macht immer eine gute Figur.

So einfach die Idee, so vielfältig ihre Einsatzmöglichkeiten. Als niedriges Board für den Fernseher: Gerade befand sich der Bildschirm noch Platz füllend auf einem kleinen Sideboards, schon steht er frei auf einem Zwischenbrett mit viel Platz für Fernsehzeitung und manchem mehr darunter.

MAB MOVE Verwandlung 3

Foto: MAB Möbelfabrik Betschart AG. Von schmal bis voll ausgezogen. MOVE passt in jeden Raum.

Der MOVE passt sich jedem Raum an, weil die Zwischenteile individuell dem vorhandenen Platz entsprechend zentimeterweise ausgezogen werden kann. Hoch, niedrig, in verschiedenen Unterteilungen, weiß lackiert, dunkel furniert – es gibt das Move-System in vielen Varianten.

Die MAB Möbelfabrik Betschart – zwischen Vierwaldstätter See und Zürichsee im Muotathal beheimatet – ist seit mehr als 60 Jahren ein Familienbetrieb. Zum 1. Juli hatte Peter Föhn die Geschäfte an seinen Sohn Marco übergeben. So sind Kontinuität und der Wille zur Innovation gesichert. Diese „vorzeitige Regelung der Firmennachfolge“, wie es in einer Pressemeldung heißt, ist dem Erfolg von Peter Föhn geschuldet, der nach 16 Jahren als Nationalrat jetzt den Kanton Schwyz in Bern als Ständerat vertreten wird. Und was sagt Marco Föhn: „Wir bleiben derverlässliche Partner für den Fachhandel mit Wohnwänden, Sideboards, Einzelmöbeln und Schlafzimmern.“ Das Engagement im Objektbau will er verstärken – und sieht sich gut aufgestellt: „Da werden wir unsere Stärken mit den klassischen Schreinerarbeiten, Hotelzimmerausstattungen, Büromöbeln und Einbauschränken in allen Variationen einbringen.“

In der Schweiz kann man MAB-Möbel in knapp 200 Geschäften kaufen, jetzt hat das Unternehmen Deutschland ins Visier genommen – und inzwischen gibt es sie schon in neun Einrichtungshäusern. Wir sind auf sie aufmerksam geworden bei TK33 in München. Dort haben wir uns Möbel von MAB angesehen und waren vom MOVE gleich beeindruckt. Hinzu kam, dass uns Frau Stöger von TK33 versicherte, dass man MAB-Möbel sehr gut verkaufe und mit der Qualität und Liefertreue des Herstellers sehr zufrieden sei.

Nebenbei: TK33 gibt es auch schon seit 25 Jahren – heute mit Wohnstudios in Nymphenburg und Laim, sowie einem Bettenstudio und einem Lichtstudio, beide in Laim.
Mehr zum Einrichtungshaus TK33: www.tk33.de/
Der direkte Weg zur MAB Möbelfabrik: www.mab-moebel.ch

Detlef Rochow

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